psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

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lilan100

psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

Beitrag von lilan100 » Freitag 20. Februar 2015, 17:35

Hallo alle zusammen,
Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit an der Universität Bielefeld und bräuchte Unterstützung bei der Erhebung. Ich untersuche den Zusammenhang von traumatischen Erfahrungen in der Kindheit traumatischen Erfahrungen im Erwachsenenalter und riskanten Verhaltensweisen. Es hat sich gezeigt, dass ein Zusammenhang besteht zwischen Gewalterfahrungen in der Kindheit und Gewalterfahrungen im Erwachsenenalter. Desto mehr man darüber in Erfahrung bringen kann, desto besser und adäquater kann man Therapieangebote gestalten und Präventionsarbeit leisten. Daher führe ich diese Studie durch. Deshalb möchte ich Sie bitten, sich 15 Minuten Zeit zu nehmen und an meiner Studie teilzunehmen, wenn sie weiblich und volljährig sind. Die Teilnahme an der Studie ist absolut freiwillig und ich habe vollstes Verständnis, wenn Sie nicht teilnehmen möchten. Bei schon begonnener Teilnahme ist es jederzeit möglich die Teilnahme wieder abzubrechen.
Ich wäre Ihnen überaus dankbar für ihre Unterstützung.
Bei Fragen können Sie mich jederzeit kontaktieren: LiobaLanger@gmx.de
http://ww3.unipark.de/uc/PS_AE05_13/c65a/

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lotus
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Re: psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

Beitrag von lotus » Freitag 20. Februar 2015, 18:24

Hallo lilan100,
wieso nur weibliche Teilnehmer?
- Solange Menschen denken, dass Tiere nichts fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
- Es ist kein Zeichen von Gesundheit an eine kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

lilan100

Re: psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

Beitrag von lilan100 » Sonntag 22. Februar 2015, 13:21

Hallo lotus,
In der Regel findet man immer sehr viel weniger männliche Freiwillige als Weibliche. Um mathematisch korrekte Berechnungen durchführen zu können, brauch man aber normalerweise gleich große Stichproben, da sonst die Aussage eines Ergebnis verzerrt werden kann. Ich sollte also theoretisch nach dieser Studie die Ergebnisse seperat an einer Stichprobe von Männern überprüfen.
Ich hoffe das ist so verständlich.
Liebe Grüße

AudreyHepburn
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Re: psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

Beitrag von AudreyHepburn » Sonntag 22. Februar 2015, 19:15

Also eine rein statistische Begründung? Es wäre aber auf jeden Fall sehr aufschlussreich, die Geschlechter zu vergleichen.
Audrey

AudreyHepburn
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Re: psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

Beitrag von AudreyHepburn » Sonntag 22. Februar 2015, 19:36

Kurze Anmerkung: Laut einem anderen Test bin ich eindeutig ein Sensation Seeker, auch wenn ich nun nach dem Fragebogen wohl keiner bin, weil ich mich bei gefährlichen sportlichen Tätigkeiten inzwischen zurück halte. Das war früher nicht so, aber nach mehreren beinahe tödlichen Unfällen bin ich vernünftiger geworden und suche meine Abenteuer nun eher beim Essen und bei intellektuellen Tätigkeiten. Existenzgründerwettbewerbe, Science Slam, Pecha Kucha, Folienkaraoke. :-) Das wird vom Fragebogen so nicht erfasst. Vielleicht weiß die Wissenschaft auch noch nicht so ganz, was es außer Sport noch an Aufregungen im Leben geben kann.
Audrey

sahara
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Re: psychologische Studie, Reviktimisierungsphänomen

Beitrag von sahara » Dienstag 24. Februar 2015, 17:14

Hallo Lilan,ich habe den Test versucht,musste aber abrechen, da zu viele Trigger drin stehen.Und kann audrey da zustimmen, die Dinge außerhalb der Sportwelt , die man selbst als grenzüberschreitend für sich selbst meist erst hinterher reflektiert, fehlen mir auch.
Aber trotzdem viel Erfolg und eine offene Neugier im Umgang mit Menschen , die Grenzerfahrungen erleben mussten.
Habe den Mut zu leben, denn sterben kann jeder (Frida Kahlo)

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